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Umwelt - zuletzt aktualisiert am 01.05.2017

Umweltschutz bei TOPP KOPIE - ganz allgemein

Umweltschutz wird auch bei uns großgeschrieben und wir tun was dafür:

Sämtliche Papiersorten in unserem Geschäft stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft und tragen ein oder mehrere Zertifikate (siehe auch weiter unten).

Der Digitaldruck ist im Vergleich zum Offsetdruck schonender für die Umwelt, da keine Chemikalien benötigt werden und immer nur die aktuell benötigte Auflage produziert wird. Überproduktionen, wie sie im Offsetdruck häufig vorkommen, sind so nicht mehr notwendig, die jeweilige Auflage kann individuell auf den Kunden abgestimmt werden.

Wir führen vor jedem Auftrag aufwendige Qualitätskontrollen durch und lassen Probedrucke vom Kunden prüfen. So können wir Fehldrucke und Papiermüll auf ein Minimum reduzieren.

Als Verpackungsmaterial für Kundenaufträge verwenden wir nach Möglichkeit Kartons und Riesverpackungspapiere unserer Lieferanten weiter. Fertige Drucke werden nicht in Kunststofffolie eingepackt, sondern in Packpapier oder umweltfreundlich produzierte Versandtaschen.

Jährlich werden in Europa 102 Mio. Tonnen Recyclingpapier produziert, wofür das sogenannte Deinking (Entfernung von Toner oder Tinte aus dem Papier) von entscheidender Bedeutung ist. Die von uns eingesetzten Produktionsdrucksysteme Konica Minolta bizhub C6000 und C1070 haben hervorragende Deinking-Eigenschaften bewiesen und leisten so ihren Beitrag zu einem möglichst geschlossenen Papierkreislauf. Zertifiziert wurden die Drucksysteme von INGEDE (Internationale Forschungsgemeinschaft Deinking-Technik, wissenschaftlicher Zusammenschluss der führenden Altpapier verarbeitenden Papierhersteller).


Umweltschutz und Technik - hier: Toner von KonicaMinolta Produktionsdrucksystemen

"Unser Simitri HD Polymerisationstoner hat während seiner Produktion, Nutzung und dem Recycling deutlich geringere Umweltauswirkungen. Sein Biomasse-Anteil ist im Recycling C02-neutral. Da polymerisierte Tonerpartikel extrem klein sind, wird weniger Toner benötigt als bei pulverisiertem Toner; folglich werden weniger Rohstoffe verbraucht. Gleichzeitig wird Simitri HD Polymerisationstoner bei niedrigerer Temperatur fixiert. Beide Aspekte tragen wesentlich zu einer Senkung des Energieverbrauchs und dementsprechend reduzierten CO2-Werten bei. Seit Beginn der Simitri Tonerproduktion im Jahr 2000 besteht Konica Minoltas Polymerisationstoner zu fast 10% aus Biomasse, d.h. pflanzlichen Bestandteilen. Unter CO2-Gesichtspunkten reduzieren diese Inhaltsstoffe die bei der Tonerentsorgung anfallenden Emissionen deutlich. CO2-Neutralität bedeutet den Ausgleich des anfallenden CO2s durch Absorption der gleichen Menge an CO2. Da die pflanzlichen Bestandteile des Polymerisationstoners CO2 absorbieren, bevor sie zum Rohstoff für Simitri Toner werden, entspricht der verursachte CO2-Ausstoß der vorher absorbierten Menge." (Text gekürzt, Originalzitat entnommen aus konicaminolta.de).


Umweltschutz und Papier

Sämtliche Papiersorten in unserem Betrieb sind durch ein oder mehrere Zertifikate ausgezeichnet, die hier kurz erklärt werden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die entsprechenden Internetseiten.

FSC (Forest Stewardship Council) wurde 1993 in Toronto als unabhängige, gemeinnützige Nicht-Regierungsorganisation zur Förderung einer verantwortungsvollen Waldbewirtschaftung gegründet und wird von allen wichtigen Umweltverbänden anerkannt. Die Organisation setzt sich für global gültige Regeln ein, um die ökologische wie sozial korrekte Produktion von Holz sicherzustellen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Wälder. Das FSC-Siegel ist international als Standard etabliert und wird jährlich überprüft.

PEFC (Program for the endorsement of forest certification), 1998 gegründet, gilt als weltweit größte Organisation für die Sicherstellung und Vermarktung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung durch ökonomische, ökologische und soziale Standards. Mit dem PEFC-Logo zertifizierte Papiere zeichnen sich durch einen Anteil von mindestens 70% bis 100% zertifziertem Zellstoff aus.

EU Ecolabel (EU-Blume) ist das Umweltzeichen der Europäischen Union und wird seit 1992 vergeben. Die Papierproduktion und damit der gesamte Lebenszyklus des Produkts Papier muss hohen Umweltanforderungen genügen und ist strengen Richtlinien unterworfen, die den kompletten Herstellungsprozess bis hin zur Abfallwirtschaft regeln. Die eingesetzten Holzfasern müssen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen und es ist ein Mindestanteil von 50% zertifizierter Fasern oder Recyclingmaterial vorgegeben. Das EU Ecolabel wird von der Europäischen Kommission in Brüssel vergeben.

Der Blaue Engel wurde 1978 gegründet, ist das weltweit älteste und nachhaltigste Umweltzeichen und zeichnet Angebote aus, die in ihrer Ganzheitlichkeit umweltfreundlich sind und hohe Ansprüche an den Gesundheitsschutz und die Gebrauchstauglichkeit erfüllen. Für Papier heißt das: grafische Recyclingpapiere müssen zu 100% aus Altpapier bestehen, davon müssen mindestens 65% aus unteren und mittleren Altpapiersorten bestehen (Zeitschriften, Illustrierte etc.), die Herstellung muss ohne Bleichmittel und optische Aufheller erfolgen und bestimmte DIN-Normen müssen erfüllt werden.

Nordischer Schwan. Dieses Label ist eine Initiative der skandinavischen Länder und mit dem EU-Ecolabel vergleichbar. Für die Vergabe ist der gesamte Herstellungsprozess der Papiere maßgeblich. Grafische Papiere müssen mindestens 15% Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft oder mindestens 50% Sägereiholz enthalten. Außerdem müssen verschiedene strenge Auflagen beim Einsatz von Chemikalien, Energie, Luft- und Wasseremission und der Abfallbewirtschaftung erfüllt werden.


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